Montag, 31. Dezember 2007
Krach, Bumm Bang!
Ich hätte beinah auch für ein freudiges Bumm Bang gesorgt, habe aber meinen Laptop gerade noch auffangen können.
Ganz traditionell habe ich heute an Silvester keine Lust auf eine Silvesterparty und schlechte Laune. Dennoch gehe ich nachher zum Raclette essen und später zum rumschubsen in Nähe des Brandenburger Tores.
Das Jahr war kräftezehrend und heute werde ich das neue Jahr in Mitten meiner neuen Heimatstadt willkommen heißen. Über meine neuen Vorhaben bin ich mir noch nicht im Klaren. Vielleicht weiß ich morgen um diese Zeit schon mehr. Ich weiß nur, dass ich zufriedener werden möchte.
Ich wünsche Euch allen eine tolle Neujahrs-Party! Macht das beste drauß!
Bumm, bumm, bumm... hier sind ja Knaller untwegs. Hoffentlich kommen ich heute heil durch die Straßen Berlin.
Sonntag, 30. Dezember 2007
Wenn der Vater mit dem Sohne...
Als ich diesen Film als kleines Mädchen im Fernsehen sah, habe ich noch Stunden nach Ende dieses Filmes geheult wie ein Schloßhund. Meine Eltern konnten mich damals nicht beruhigen. Nun habe ich den Film nach schätzungsweise 20 Jahren wiedergesehen und habe wieder mit meinen Tränen kämpfen müssen. Ich finde das Ende des Filmes blöd :-(
In der Küche kann man auch sitzen
Meine kleine Oma
Meine Oma ist nun schon seit dem Sommer im Alten- und Pflegeheim, und ich Rabenenkel habe sie nach Weihnachten erst besucht. Man kann natürlich sagen, dass sich kaum die Gelegenheit aufbot wegen Krankenhausaufenthalte bzw. Risikopatientendasein, Arbeiten in der Ferne sowie neue Stressquellen in der neuen Heimat, aber zählt das?
Als ich meine Oma sah, rutschte mir das Herz in die Hosen. So sehr hat sich ihr Zustand verschlechtert. Sie bekommt kaum mehr was mit und stammelt zusammenhangslose Sätze, welche zugegebener Maßen ziemlich süß klingen. Mein Vater war zum Glück bei meinen ersten Besuch dabei. Bei meinen zweiten Besuch, weiß ich zwar wie ich so ungefähr vorgehen könnte aber schaff ich das? Ich muss das schaffen! Meine Oma hat sich das verdient und kann nichts dafür, dass ich mit Ihrem Zustand Probleme habe. Nur ist das nicht so leicht seine Oma so zu sehen und noch leichter wäre es sich selbst zu verdünnisieren. Mein Herz lässt das jedoch nicht zu. Für den nächsten Besuch muss ich noch viel Mut zusammensammeln. Ich hoffe das macht mich nicht zu einer schlechten Enkelin.
Lang lang ist es her...
Die letzten Wochen des Jahres vergingen so unglaublich schnell. Ich gewöhne mich noch an meine neue Heimat sowie meinen neuen Job. Für zweiteres habe ich 2 Wochenenden für eine Weiterbildung geopfert, unter anderem weswegen mein geschundener Körper in den letzten Tagen des Jahres etwas schwächelte. Solch ein Zertifikat kann man als junger aufstrebender Arbeitnehmer immer gebrauchen.
Mir kommt es so vor, als ob ich den letzten Wochen nichts spektakuläres getan hätte. So sehr raubte mir die Eingewöhnung die Kräfte. An einem Wochenende war ich in Cottbus. Es ist fabelhaft, wenn man einfach mal am Wochenende zur Familie fahren kann. Man genießt diese kurze Zeit unglaublich und fährt am Ende wieder in "sein eigenes Leben". Und das ohne viel Aufwand. Das ist einer der vielen Vorteile wieder in Berlin zu wohnen.
Ein Wochenende war ich bei einer Nikolausparty eingeladen, dann gab es zwischendrin die 2 Arbeitswochenenden und schon stand das Weihnachtswochenende vor der Tür.
Weihnachten habe ich wie immer in Familie verbracht aber dieses Mal wurde Heiligabend in meiner Wohnung verbracht. So kam ich in den Genuss meines ersten Weihnachtsbaumes, dessen Geruch mir in der Nase steht. Nach Besuch der Hallenser Familie und dem Essen bei dem Freund meiner Mutter am 2. Weihnachtsfeiertag, habe ich Weihnachten gut über die Bühne gebracht.
Nachdem die nächsten 2 Tage in Cottbus rasant vergingen, besinne ich mich gerade und ordne meine Gedanken.
Ich möchte jetzt wieder regelmäßig bloggen :-)
Sonntag, 25. November 2007
Wissen ist schön
Naja und total kaputt bin ich! Jetzt hätte ich gerne noch einen Tag zum ausruhen!
Als ich am Abend nach Hause kam, haben mir Mainzelmänchen meine neuen Gardinen an die Fenster gehangen. Nun fühle ich mich gleich viel wieder in meiner Behausung.
Dieses Wochenende konnte ich leider überhaupt nichts privates machen. So geht das aber nicht! Ich will mir doch hier einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis in meiner neuen Heimat aufbauen! Hoffentlich kommen Wochenendsseminare nicht mehr vor. Grrr.... ich will hier nicht vereinsamen. *ungeduld pur*
Mittwoch, 21. November 2007
peinliche Veranstaltung
In Berlin frisch angekommen, habe ich mich zum Spaß zu einem Speeddating Abend angemeldet. Nunja, ich stelle fest, dass diese Art von Event nichts für mich ist. Welch ein Wunder! Während dieses Abends lernte ich 8 Männer für je 7 Minuten kennen. Schlauerweise hat sich diese Firma überlegt, dass die Teilnehmer sich durch Nicknames identifizieren sollten. Somit war man mindestens 2 Minuten pro Runde damit beschäftigt seine Nicknames auszutauschen sowie im ungünstigsten Fall zu erklären. Die Kandidaten waren im Endeffekt nicht mein Fall. 2 Studenten suchten offensichtlich ein paar Tussis für eine Nacht (also nicht mich) und 2 Herrschaften haben sich mit Absicht in eine jüngere Gruppe eingetragen. An die andere Hälfte kann ich mich nicht mehr so genau erinnern. Das ist total krass! Es werden immer die gleichen Fragen gestellt (8mal hintereinander!): Ist das Dein erstes Mal Speeddating?, Was machst Du beruflich? und wenn noch Platz ist: Für was interessierst Du Dich? - Sind das ausschlaggebende Fragen? Mit 2 Männern habe ich mich ganz nett unterhalten aber das war es dann auch. Ich habe die Nummern und EMails und es juckt mich rein gar nicht mich bei denen zu melden.
Mit einem der Männer hatte ich mich am Sonntag letztendlich getroffen. Was "raussprang" war ein kostenloses Abendessen und kein weiteres Wiedersehen. Hm... nichtmal lustig wars. Schade, ich fand die Filmhandlung bei Shoppen viel schöner als mein Speeddating. Niemand stellte mir die Frage: "Auf welche Antwort hättest Du gerne keine Antwort", niemand brüllte sich während des Abends an. Manchmal ist Film doch besser als das reale Leben.
Da bin ich.
Nun werde ich in den nächsten Tagen wahrscheinlich auch nicht dazu kommen, weil ich an diesem Wochenende die Schulbank zwecks Weiterbildung drücken muss/darf/soll.
Mein Freizeitleben kommt sehr langsam wieder in Schwung. Christanchen, meine Sandkastenfreundin, ist wieder in der Stadt. Ihr "böser" Freund meinte ich drücke mich manchmal noch wie ein Münchner aus. Böse, böse, böse! Und das schlimme ist - er hat recht! Heute habe ich beim Bäcker eine Semmel geordert, woraufhin ich nicht verstanden wurde.
Langsam naht Silvester und ich weiß noch nicht was ich da machen werde. Vielleicht sollte ich mal ganz allein zu Hause bleiben, um zu merken wie furchtbar deprimierend das ist? Nein, lieber nicht!
Montag, 12. November 2007
Der freundliche Kundenservice von Vodafone
Piep Piep Piep
Ich: "Schönen Guten Tag"
Hotline: *rausch rausch*
Ich: "hallo?"
Hotline: "Frau H... sind Sie das?"
Ich: "Wer spricht da bitte?"
Hotline: "Oh Entschuldigung, hier ist die Vodafone Kundenbetreuung"
Ich: "Ah ja, Sie wollen mich bestimmt dazu überreden meinen Vertrag zu verlängern?"
Hotline: "Nein, ich will Sie zu nichts überreden. Sagen Sie mir einfach, ob wir Ihnen ein Angebot machen sollen!"
Ich: "Nee, danke"
Hotline: "Ok, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag. Auf Wiedersehen"
Ich: "Tschüß"
Nennt man sowas Kundenrückgewinnung? Diese Hotline kann man schon seit Ewigkeiten unter Ulk verbuchen! Und Tschüß, Vodafone!
Sonntag, 11. November 2007
An einem gewöhnlichen Sonntag im November in Berlin
Mich traf heute fast der Schlag als ich meine müden Augen aufschlug. Nach dem Reiben meiner Guckerchen wusste ich, dass ich nicht mehr träumte. Am 11. November schneit es mir nichts, dir nichts. Ich war darauf eingestellt, dass es in Berlin deutlich weniger von diesem weißen blöden Zeug von oben runter fällt, um die Straßen und Fusswege in Matsch versinken zu lassen. Hilfe, ich will keinen Schnee!
Aus wetterlichen Umständen, werde ich jetzt mit dem Backen von Weihnachtsplätzchen beginnen. Merry Christmas!
Freitag, 9. November 2007
9. November 1989
Am 9. November 1989 feierte ich den 10. Geburtstag meiner Freundin und sogleich klappte das Catering durch ihre Eltern an diesem Tag überhaupt nicht, da sie gebannt vor dem Fernseher saßen. Irgendwas war da anders! Das "irgendwas" realisierte ich als Kind bis jetzt hinein. Den wahrscheinlichen Fauxpas des zerstreuten Günter Schabowski habe ich erst Jahre später kapiert. Das totale Ausflippen der DDR-Bürger kapiere ich teilweise jetzt immer noch nicht. Damals interessierten wir uns haupsächlich fürs Spielen und Rumkaspern.
Tja, nun blicke ich auf die letzten 18 Jahre zurück. Gefühle die ich so leicht nicht in Worte fassen kann. Einerseits die Ehre 10 Jahre in dieser Zeit gelebt und gefühlt zu haben, andererseits die rückblickende Irritiertheit was man als Kind kommentarlos "mitgemacht" hat. All diese Sachen gehören zu meiner Kindheit, welche ich sehr genossen habe. Plötzlich reist man an einem Samstag mit tausenden anderen DDR-Bürgern mit Trabbi sowie S-Bahnen nach Westberlin und traut seinen Augen nicht. Man hielt seine Ausweise hin und erhielt pro Nase 100 DM, die man an diesem Tag auf dem Kopf hauen konnte. Als 10-jährige hatte dieser Tag auch etwas zwiespältiges. Einerseits gab es Lustige Taschenbücher, tolle Schokolade und poliertes Obst, andererseits bekam ich für meinen Anteil des Begrüßungsgeldes einen kaputten roten Walkman. Ein Tag von völliger Wahnsinn und zugleich Entäuschung!
Mit der Zeit des Erwachsenwerdens habe ich vom neuen Deutschland größtenteils profitiert aber dennoch ein Stück Heimat im Herzen verloren.
Heute wohne ich in Westberlin und bekomme Leckermäulchen, Spreewaldgurken, Nudossi oder ähnliches in jedem Supermarkt. In München habe ich solche Sachen sehr vermisst. Meine Familie erreiche ich innerhalb von einer- bis zweistündigen Anfahrt. Als Zonenkind in einem Deutschland zu leben ist toll aber in winzigen Momenten auch irritierend und mit Wut belegt. Altpapier sammeln ist nicht mehr, aber das waren großartige Nachmittage, an denen wir die Nachbarn genervt haben. Ich bin froh Dinge wie diese erlebt zu haben. Ich bin ein Zonenkind. Das kann mir keiner nehmen. Ein Deutschland reicht aus und vielleicht fallen die Mauern in vielen Köpfen der Bevölkerung, zugegeben ein schwieriger Prozess aber nicht unmöglich. Steht in meinem Kopf noch eine Mauer? Ich würde sagen "Nein" aber in meinem Herzen habe ich kleine Mauerstückchen für mich zurückbehalten.
Donnerstag, 8. November 2007
peinliches Geständnis
Jeh mal nach Hause, wa?!
Sonst ist nichts aufregendes in meinem Privatleben passiert *gähn* Am Wochenende ist endlich wieder Aktivität geplant.
Dienstag, 6. November 2007
schweigsame Schweden?
Heute morgen bin ich auf dem Weg zur Arbeit auf einem nassen Eisenteil ausgerutscht, woraufhin ich mich plötzlich auf dem Boden wiederfand. Grundsätzlich heißt es doch, dass hier in Berlin keiner auf die anderen achtet, besonders die Berliner. Ich dagegen richtete mich kaum auf und schon fragte mich ein freundlicher Berliner, ob ich verletzt sei. Inzwischen kann ich "Ja" sagen. Aua mein Knie! Dennoch war ich sehr überrascht, dass niemand über mich drüberweg stieg.
Nun kommen wir zu den internationalen Vorurteilen. Diese Schulung, an der ich bis morgen teilnehme, ist sehr international besetzt. Nord- und Osteuropa treffen hier aufeinander. Was ist denn mit den Schweden los? Ich denke die sind ganz still und wenig temperamentvoll. Unsere kriegen ihren Mund kaum zu, müssen zu jedem zweiten Satz ihre Kommentare abgeben - entweder eigene Erlebnisse preisgeben oder viele viele Fragen stellen! Oder sind die Schweden vielleicht einfach nur strebsam im Berufsleben und schweigen sich privat primär an?
Die Finnen erfüllen ihr Klische, indem sie ohne Miene am Tisch sitzen, um so viel Infos wie möglich vom Kurs aufzusaugen.
Eine Bulgarin überrascht mich auch komplett. Ich kenne diese Nationalität eher als Traumtänzer und naja.. ich nenne sie mal liebevoll Spinner. Arbeit läuft nicht weg u.s.w. Also gesellig ist diese Frau definitiv. Ich möchte sie mal mit Mastika im Blut erleben. Sie reden ohne Punkt und Koma nur von Arbeit? Seit wann arbeiten denn Bulgaren und reden auch noch so viel davon? Ich darf sowas sagen, da ich liebe Bulgaren in meiner Familie habe. Und diese reden ausschließlich von den wichtigen Dingen im Leben - und zwar von Visionen und Träumen!
Wir Deutschen sind typisch deutsch - zurückhaltend, ernst und stebsam (hihi).
Morgen ist diese Basisschulung endlich vorbei. Zuhören kann so anstrengend sein!
Sonntag, 4. November 2007
Der Sonntags Blues
Nachmittags war dann Mutti-Kind-mäßig. Also ganz schön irgendwie.
Fazit: Einmal in Mitte gewesen und schon das nächste Ziel vor Augen. Eine der nächsten Stationen wird eine Werkstatt im Prenzlauer Berg sind und somit kann man sich den Szene-Trendy-Funky-Bezirk mal ankieken, wa?!
Aber es gibt noch viiieeel mehr zu sehen. In den nächsten 3 Tagen wird es ein Schulungsraum in meiner neuen Firma sein. Endlich mal wieder was lernen! Ab Donnerstag werde ich sicher mal paar Menschen aus meinem Team kennenlernen.
Naja, jetzt lass ich den Sonntag langam ausklingen...
Freitag, 2. November 2007
Geschafft...
- habe ich die ersten 2 Arbeitstage
- bin ich!
Ich kann noch gar nicht viel dazu sagen. Heute war ich meine erste Stunde an meinem neuen Arbeitsplatz, sonst immer auf Schulungen unterwegs. Von Montag bis Mittwoch muss ich direkt zu einer Basisschulung, die aufgrund internationaler Gäste komplett auf Englisch gehalten wird. Die anderen beiden Tage werden hoffentlich ruhiger. Hach, so viel kann ich noch gar nicht sagen. Das kann schon alles gut werden!
Jetzt mache ich erstmal Wochenende. Ganz fies ist, dass heute die neue Ärzte-CD von amazon noch nicht bei mir angekommen ist *grummel*
Am Wochenende mache ich was schönes, aber ich weiß noch nicht was. Jetzt gucke ich erstmal das Perfekte Dinner, dann die Gilmore Girls und danach müsste meine Schwester hier eintrudeln. Ich mache heute nüscht mehr!
Mittwoch, 31. Oktober 2007
Die faule Zeit ist vorbei....
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Dienstag, 30. Oktober 2007
Ankommen und so...
Es ist verblüffend, dass ich in solch Riesenstadt so wenige Wege habe. Von mir zur Bank sind es 500m, zum Fahrradladen 300m, die Kleinreparatur und Handwerkerläden sind innerhalb eines 10 cm-Weges zu erreichen. Bäcker, Supermärkte, Einkaufspassagen, Friseure - alles überhaupt kein Weg! Toll! Vielleicht wohne ich auch nur günstig. Das werde ich noch rausfinden. Ich fühl mich schon richtig wohl hier. Die Leute sind nur freundlich (und nicht scheißfreundlich) oder eben mal mufflig- aber eben authentisch. Man sagt ja immer Berliner seien hart und rauh. Aber genau so bin ich es gewöhnt! In Cottbus (und auch in Halle) spricht man sich in der Regel schroff an, ohne das jemand in Tränen ausbrechen muss. Bei uns überwiegt die direkte Sprache, was für Fremde etwas hatz vorkommt. Ich bin froh das nach 4 Jahren München wieder tagtäglich vorzufinden.
Jetzt muss ich nur noch mein Hochdeutsch loswerden. Hat jemand eine Idee wie ich das hinbekommen kann?
Oh Du fröhliche Weihnachtszeit
Ich bin mir nicht sicher, ob ich nachdem die Arbeit wieder losgeht Nerv zum Weihnachtseinkauf haben werde. Dann bin ich bestimmt froh, dass ich alles schon zu Hause habe, oder ich kaufe dann eben noch mehr Zeug. Da bin ich mal gespannt.
Wink mit dem Zaunpfahl
Und auf Monopoly habe ich auch wieder extrem Bock. Nur muss ich nur noch Leute finden, die mit mir spielen. Ich will doch nur spielen, hmmm hmmm....
Sonntag, 28. Oktober 2007
Bei grün kannst Du gehen
Samstag, 27. Oktober 2007
Ick hab mein Herz in Schöneberg verloren...
Ausgestiegen sind wir am Nollendorfplatz. Rund um diesen Platz soll Erich Kästners "Emil und die Detektive" angelegt sein. Rund um den Nollendorfplatz bis zum Winterfeldtplatz treiben sich heute vermehrt Schwule und Lesben rum. Tja und das merkt man auch - Regenbogenfarben wo man nur hinschaut. Vielmehr fielen mir die vielen Kneipen, Cafes, Läden (vor allem ein sehr günstiger Jeans-Laden) in der Maaßenstraße auf, die uns zum Wochenmarkt am Winterfeldtplatz führten. Der Markt ist ja wirklich fantastisch! Von der Vielfallt kann man ihn mit dem Viktualienmarkt in München nicht ganz vergleichen aber vom Flair her, kann München einpacken. Hier gibt es Obst, Brot, selbstgemachten Kuchen und Strudel, Körbe, Tee, teilweise selbstgemachte Kunst und noch etliche Dinge. An Obatzda fehlte es witzigerweise auch nicht. Da sich in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung eine Schlemmermeyerfiliale befindet, kann ich bei Bedarf meinen Bauch mit bayerischen Spezialitäten vollschlagen. Aber nun wieder zum Markt. Die meisten Verkäufer kamen mir nicht wie Profies vor, sondern eher wie Menschen, die am Abend zuvor zu Hause 20 Kuchenbleche gebacken, die sie einen Tag später unter die Leute bringen werden. Die Händler der Obst- und Gemüsestände preisen ihre Ware als die beste und die günstigste an. Wir haben uns natürlich auch breitschlagen lassen, weil die Preise wirklich enorm günstig sind. Was diesen Markt noch ausmacht ist, dass man viele Produkte aus der Umgebung erwerben kann. Das war toll! Natürlich kann es passieren, dass man mehr Geld ausgibt als mein eigentlich vorhatte weil die Auswahl in diesen 250 Ständen unübertrefflich ist. So geschah es uns zumindest.
Wenn man mal eine kleine Pause macht, kann man sich in den umliegenden Cafes und Kneipen ausruhen, oder gar in dem Mini-Park am Ende des Marktes.
Nachdem wir unser Mittagessen und viele weitere Speisen zusammengekauft haben, sind wir noch ein wenig durch Schönefeld gelaufen. Über das Bayerische Viertel, ging es dann recht viele Meter zur UBahn Station Spichernstraße und von da aus nach Hause. Leider begegnete mich in einem Schaufenster eines kleinen Einrichtungsladens eine Sitzmöglichkeit, die ich sofort mit nach Hause nehmen musste. Langsam muss ich aufpassen, dass ich mir nicht den netten Berliner Schuldnerberater (der auf RTL gesendet wird) ins Haus holen muss. Nee, Scherz beiseite!
Als nächstes Ziel will ich mir die Sonnenallee vornehmen. Mal sehen wann ich dazu komme. Aber das Leben in Schöneberg ist schon schön!
Sparen, sparen, sparen versus Berlin neu erlesen
Alle Infos findet Ihr unter http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin-bibliothek/
Essen gehn - kein Problem!
Also meine lieben zukünftigen Besucher, lasst Euch gesagt sein: Hier kann man herkommen!
Freundeskreis - Mit Dir
Für alle die nicht wissen, von was ich gestern geschrieben haben. Max kennt man doch! Ich sag nur A-N-N-A!
Freitag, 26. Oktober 2007
Schockierende Nachricht!
Verfolgt Ihr solche Dinge auch und seid des öffteren erfreut bzw. geschockt von irgendwelchen Trennungen von Leuten, die ihr nicht einmal persönlich kennt? Ich bin gerade irritiert, dass ich entsetzt reagiert habe.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Nicht viel Neues...
Gestern kam also die junge aufstrebende Berliner Künstlerin zu mir, um mir mein Ampelmännchen-Bild zu bringen. Sobald ich meine Digicam gefunden habe, werde ich es mal hier posten. Nun brauche ich noch einen anständigen Rahmen für das Schmuckstück, damit ich es die Wand bringen kann.
Heute muss ich noch eine Liste mit Mängeln erstellen, da ich morgen meine Wohnungsübergabe habe. Ich muss zugeben, dass ich im Moment ziemlich faul bin. Gestern habe ich wenigstens noch Kisten ausgepackt aber habe ich zu nichts Lust!
Ich bin gerade am recherchieren zu welche Krankenkasse und welche Bank ich wechseln könnte. Ich dachte eine passende Bank zu finden, wäre am einfachsten, weswegen ich damit anfing. Aber so einfach ist das nicht? Ich suche nach einem kostenlosen Girokonto bei welchem ich bei Bedarf direkt zum Schalter gehen kann. Leider ist alles kostenlose ohne Service. Nun muss ich mal schauen, ob ich eine Alternative finde. Hat jemand einen Tipp?
Wenn man den ganzen Tag zur freien Verfügung hat, stellen sich gewisse Gewohnheiten ein. Ich versuche spätestens halb 9 aus dem Bett gekrochen zu sein und möglichst wenig die Klotze laufen zu lassen. Früh gehe ich erstmal zum Bäcker und bringe die Zeitung aus dem Briefkasten mit. Nebenbei läuft das Radio. Ab 12 Uhr kommt der Fernseher dann doch mal zum EInsatz. Bei Punkt 12 auf RTL schalte ich die Kiste spätestens nach 10 min aus. Gerade läuft "Familienhilfe mit Herz", wo sich hilflose Menschen in aller Öffentlichkeit zum Löffel machen. Muss das denn sein? Kann man nicht solche Hilfe ohne Kamera anbieten.
Ein grundsätzliches Muss was Fernsehen angeht ist "Auf und Davon", wo sich Jugentliche für meistens ein Jahr ins Außland verdrücken. Früher war ich anfällige auf solche Sendungen wie Punkt 12 oder Sam, aber jetzt kann ich es einfach nicht mehr ertragen.
Was ich richtig nervig finde ist, dass es täglich mindestens 3 mal an der Tür klingelt. Erst will der Postbote rein, dann ein Wochenzeitungsverteiler oder sonst wer. Von Ruhe ist hier gar nicht zu reden. Naja vielleicht ist es ruhiger als im Büro. Ich bin auf meines in einer Woche schon gespannt. Ich wäre keine gute Arbeitslose oder Hausfrau.
Ich verirre mich meistens im Internet. Plötzlich ist eine Stunde vorbei, ohne es zu bemerken. Furchtbar!
Nun muss ich aber erstmal Schluss machen, weil meine Sendung beginnt *haha*
Bis dann!
P.S. Wer Rahmen ohne h schreibt, denkt ans Backen!
Montag, 22. Oktober 2007
Es gibt viel zu tun!
Gestern habe ich tatsächlich eine Spülmaschine gekauft. Da diese in keine Saturntüte passt, wird sie mir am Samstag geliefert. Bis dahin heißt es also noch handbetrieb im Spülbecken. So kann ich gleich mal wieder wertschätzen, was ich mir für einen Luxus leisten kann.
Meine erste Nacht allein in meiner Wohnung habe ich mehr oder weniger schlaflos verbracht. Der kluge Tipp: "Stell Dir vor es wäre deine dritte Nacht" (welcher zweifelsohne auch von mir stammen könnte), hat nicht so gut funktioniert.
Nachdem meine Klingel heute früh repariert wurde und ich brav abgewaschen habe, habe ich mir den Berliner Bären auf meinen Ausweis sowie Pass stempeln lassen. Die Münchner Spuren sind damit quasi verwischt, hehe! Gegen Mittag habe ich mir eine Speise vom "jährigen Italiener" mit nach Hause genommen. Noch lebe ich!
Im Laufe des Tages habe ich schon einige Ummeldungen, Überweisungen sowie Beantragung von Dokumenten vorgenommen. Endlich habe ich mal was gefunden, was in Berlin teurer als in München ist. Für die Hausratsversicherung zahle ich nun stolze 50 Euro im Jahr mehr - also fast das Doppelte! Gibts dafür einen plausiblen Grund, den ich verstehe?
Ich konnte somit enige Punkte meiner "To Do Liste" streichen und bin dennoch unzufrieden gerade. Wenn ich das so tippe, sehe ich wieder ein, dass es dazu keinen Grund gibt.
Morgen knöpfe ich mir weitere Punkte meiner Liste vor. Grundsätzlich möchte ich morgen die letzten paar Kisten auspacken, um es hier nicht ewig nach Umzug aussehen zu lassen. Mal gucken wievie mein noch geschwächter Körper zulässt. Ich weiß, ich bin eine Memme!
Wenn alles gut geht, bekomme ich morgen meinen ersten Besuch, der nichts mit meiner Famile zu tun hat. Cool, wa?
Momentan hätte ich gerne schon ein Fünkchen Routine, aber die kommt schneller als mir lieb ist...
Sonntag, 21. Oktober 2007
Das Ankommen in Berlin...
Jetzt fängt mein Berliner Leben an! Meine Güte, hab ich eine große Wohnung! Ein paar Kisten gehören noch ausgepackt. Am Donnerstag und Freitag habe ich mein Geld in Möbel investiert. Bei dem schwedischen Möbelexperten ist mir aufgefallen, dass mir dort keine Anbauwände gefallen. Darum habe ich beim Nachbarmöbelhaus zugeschlagen aber muss nun noch circa 6 bis 8 Wochen warten bis ich sie bei mir habe. Da ich hunderte von Fenstern habe musste ich recht viel in Gardinen und Co. investieren, die auch erst in 2 Wochen geliefert werden.
Zu meinem Glück fehlt mir noch eine Geschirrspühlmaschine, die ich gleich bei Saturn kaufen werde. Ja am Sonntag geht das ab und zu mal :-)
Heute abend verlässt mich mein letzter Helfer. Dann bin ich wieder allein allein.
Vielleicht setze ich später noch einen Beitrag ab. Es gibt eigentlich so viel zu erzählen...
Montag, 15. Oktober 2007
Ich bin 28!
Vielen Dank für Eure Anrufe und Grüße zu meinem Geburtstag!
In München habe ich schon kein Internet mehr. Drum werde ich in den nächsten paar Tagen nicht bloggen.
Jetzt verabschiede ich mich gerade von meiner Arbeitsstelle. Und schon wieder ein Abschied :-(
Aber ich weiß ja weswegen ich das tu: Ick zieh nach Berlin, wa?!
Bis bald!
Freitag, 12. Oktober 2007
Meine Güte!
Hoffentlich komme ich morgen wohl behütet in München an.
Ein kleiner Schritt in die Menschlichkeit
Nun gehe ich mal frühstücken und schau zu, dass ich richtig wach werde.
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ja, sie lebt noch!
Nun wurde aus Montag Mittwoch. Nachdem ich die Hochzeit gut überstanden habe, holte mich am Montag (inklusive vieler Hochzeitsgäste) ein Magen-Darm-Virus ein. Sogar beim Hochzeitspaar hatte der Virus keine Scheu sowie bei meiner extra aus Südafrika angereisten Cousine. So bleibt die Hochzeit wohl ewig in Erinnerung. Aber sie wäre es auch ohne diesen Viruus geworden. War schon schön alle wiederzusehen und so war alles super organisiert. Braut und Bräutigam drehten nach der Trauung eine Runde mit der Pferdekutsche durch Halle. Die beiden absolvierten alle traditionellen Spiele mit Bravour, naja bis auf den Hochzeitstanz, hihi. Aber sonst habe ich keinen Grund zum meckern. Ich war froh recht lang dabei gewesen zu sein.
Ich, armer Mensch, hänge nun erstmal wieder ziemlich durch, da meine Rippen am Montag enorm in Anspruch genommen wurden. Momentan ist mein Lieblingswort "Aua". Hoffentlich nicht mehr lange! Meine neue Wohnung sehe ich heute also auch nicht. Freundlicherweise holt der Freund meiner Mutter sie für mich ab.
Als einzige gute Nachricht durfte ich mir als Ärze-Fanclub-Mitglied Konzertkarten für Mai in den Messehallen Cottbus vorbestellen. Da die 3 Konzerte in Berlin schon längst ausverkauft sind, habe ich wenigstens die Möglichkeit in meine Heimatstadt bei dem Konzert "der besten Band der Welt" mitzugröhlen. Jipiiieh! Ick freu mir!
Freitag, 5. Oktober 2007
Abmeldung
Ein bisschen hoffe ich noch darauf, dass sich meine andere Cousine, die gerade in Südafrika ist, unter den morgigen Gästen mischen wird. Falls nicht grüße ich hier mal die liebe Steffi :-)
Ein schönes Wochenende allerseits! Bis zum Sonntag oder Montag!
Der Weg zurück in die Selbständigkeit...
Nachher wird mein geschundener Körper nach Halle transportiert, damit ich morgen so aisgeruht wie möglich Hochzeitsteilnehmer sein kann. Auch hier bin ich unzufrieden, weil ich es nicht geschafft habe mir eine standesgemäße Kleidung zuzulegen. Folglich werde ich dort im Businessstyle auftauchen müssen. Nunja, hauptsache ich kann dabei sein.
Am Mittwoch hole ich (komme was wolle) meinen Schlüssel zu meiner neuen Berliner Wohnung ab. In 2 Wochen sind dort schon all meine Sachen. Hoffentlich setzt bei mir schleunigst die Wunderheilung ein. Ich möchte mich noch von München verabschieden, damit ich das Kapitel gebührend beenden kann.
Nun höre ich auf zu meckern und melde mich später nochmal.
Alles wird anders!
Dienstag, 2. Oktober 2007
Das kritische Alter
Mit Mitte 20 will man schon so zu sich selbst gefunden haben, dass man seine Eltern nur noch als beratende Funktion zur Verfügung haben will. Zurück ins Elternhaus kann und will man nicht mehr aber wohin soll es gehen? Woher weiß man, ob es richtig ist, was man gerade macht? Zugegeben verliefen meine letzten Jahre etwas schwerfällig aber diese Frage stelle ich mir nicht mehr. Die Entscheidungen, die ich in letzter Zeit getroffen habe fühlen sich richtig an. Außerdem verfüge ich über einen starken Background, der mir über mehrere Jahre überhaupt nicht bewusst war. Was war da mit mir los? Das allerwichtigste überhaupt ist, dass ich mich im Spiegel anschauen kann und mit gutem Gewissen sagen kann: "Jawohl, die Person da kenne ich und finde ich völlig in Ordnung. Weitermachen!".
Ich bin froh, dass ich in weniger als 2 Wochen das kritische 28. Lebensjahr beenden werde und bin heilfroh, den oben erwähnten Legenden nichts nachgemacht zu haben.
Roland Kaisers Lied müsste eigentlich umgetextet werden und zwar so: "Mit 28 Jahren, da fängt das Leben an. Mit 28 Jahren, da hat man Spaß daran." Das macht doch viel mehr Sinn als diese 66, oder? Mit 66 Jahren ist man ja noch nicht einmal Rentner.
P.S. Warum sagt mir eigentlich keiner, dass der richtige Interpret Udo Jürgens ist?! Danke Dani!
Krankenreport
Samstag, 29. September 2007
Montpeiller?
schlechte Laune Teil 2
Um die Telekom nicht zu sehr zu loben, kann ich Euch mitteilen, dass die Herren nun doch plötzlich in meine Wohnung müssen. Wie denn nun?
Sonst gibts nichts Neues an der Front. Ich hoffe, dass ich diese Woche gesundheitlich noch einen Quantensprung erleben werde. Zum einen möchte ich langsam wieder Action machen, Wohnung angucken, Ikea ausrauben, einkaufen gehen und allmögliche normale Sachen. Und zum anderen will ich am kommenden Sanstag mein Tanzbein auf der Hochzeit meiner Cousine schwingen. Ich will. ich will, ich will.
Nun versuche ich meiner Genesung durch ätzende positive Grundstimmung beizuhelfen.
Hipp Hipp Hura, alles ist super, alles ist wunderbar!
Hach ja...
Donnerstag, 27. September 2007
Ungeduld und Unzufriedenheit trotz Gutartigkeit
Miesepetrig beende ich diesen Tag *nerv*
Ein weiterer Meilenstein *ring ring*
Gleichzeitig ging auch direkt die Mietkaution an den neuen Vermieter. Wunderbar!
Jetzt hätte ich bitte noch gerne weniger Schmerzen!!!
Mittwoch, 26. September 2007
Zurück aus dem Krankenhaus
gestern mittag wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Danach bin ich mit Hilfe des mütterlichen Krankentransports nach Cottbus bugsiert wurden, wo ich die nächste Zeit erstmal bleiben werde.
Die OP verlief gut, bloß hätte ich im Leben nie geglaubt, dass ich sowas mitmachen werde. Plötzlich findete ich mich auf einer Intensivstation wieder, wo 7 Professoren bzw. PDs um mich herumstehen und über den guten Erfolg sprechen, obwohl man selber eigentlich nur Schmerzen, Übelkeit und Irritiertheit verspürt. Aber Erfolg hört sich doch schonmal gut an, was?
Jetzt müssen die OP-Schmerzen erstmal verheilen und sich mein Kopf hat noch so manches zu verarbeiten, bevor es zurück zur Normalität geht. Danach werde ich wieder mehr schreiben., d.h. in Bälde Seiten über Seiten hier füllen.
Auf diesem Wege möchte ich mich für die verhäufte Anteilnahme und den vielen Genesungswünschen bei Euch bedanken. Leider war (und bin ich grad noch nicht) in der Lage viel Kommunikation zu betreiben, und hatte manche Anrufe, Emails und SMSe unbeantwortet gelassen. Mehr geht erstmal nicht aber ich bin wirklich sehr froh darüber, dass sooo viele an mich denken. Da merkt man mal wieder, dass man selber gar kein so unbedeutetes kleines Lichtchen ist :-)
In diesem Sinne verabschiede ich mich und melde mich bald wieder.
Sonntag, 16. September 2007
Mir schlottern die Knie!
Ich hoffe diese Woche verläuft schnell, komplikationslos und erfolgreich. Nachdem ich eingecheckt habe, geb ich den einen oder anderen meine Telefonnummer weiter. Viel Besuch werde ich in der Fremde leider nicht bekommen. Drum freue ich mich über jeden Anruf.
Eine wichtige Frage habe ich noch: Was zieht man eigentlich während der OP an wenn man am Bauch operiert wird? Ich kann es Euch bald sagen.
Wünscht mir viel Glück, ja?!
Mein alter Job und meine alte Wohnung ist bereits gekündigt, ein toller Ersatz für beides ist vorort in Berlin schon gefunden. Der Spedidtionswagen rollt in circa 5 Wochen hier an und die restlichen Formalitäten laufen so nebenher.
Nun werde ich erstmal für circa 1 Woche ins Krankenhaus verschwinden, um mein ungebetenen Gast entfernen zu lassen, damit ich den freien Fall mit Höchstgenuss genießen kann.
Bis bald!

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